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Informationen zum Corona-Virus

Das Land Niedersachsen hat eine neue Verordnung zur Neuordnung der Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus veröffentlicht.

Die folgende Fassung ist seit dem 02.11.2020 in Kraft:

Niedersächsiche Verordnung zur Neuordnung der Maßnahmen gegen die Ausbreitung das Corona-Virus SARS-CoV-2 (Niedersächsiche Corona-Verordnung) vom 02.11.2020 (PDF, 379 kB)

Niedersächsische Verordnung zur Neuordnung der Maßnahmen gegen die Ausbreitung das Corona-Virus SARS-CoV-2 (Niedersächsiche Corona-Verordnung) vom 23.10.2020 (PDF, 186 kB)

Die aktuellen Inzidenzwerte können Sie auf der Internetseite des Landes Niedersachsen unter: www.niedersachsen.de einzusehen.

Landkreis Wolfenbüttel - Informationen zum Corona-Virus

Link zur Homepage des Landkreises Wolfenbüttel:

Landkreis Wolfenbüttel - Informationen zum Corona-Virus

Öffentliche Bekanntmachungen - Allgemeinverfügungen des Landkreises Wolfenbüttel:

Der Landkreis Wolfenbüttel hat im Amtsblatt vom 27.10.2020 Nr. 53 folgende Allgemeinverfügung veröffentlicht:

Allgemeinverfügung des Landkreises Wolfenbüttel zur Festlegung der Örtlichkeiten an denen Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden soll (PDF, 1,8 MB)

Weitere Allgemeinverfügungen:

Allgemeinverfügung des Landkreises Wolfenbüttel zur Beschränkung von sozialen Kontakten im öffentlichen Bereich angesichts der Corona-Epidemie und zum Schutz der Bevölkerung vor der Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 auf dem Gebiet des Landkreises Wol (PDF, 2,3 MB)

Allgemeinverfügung zur Einstellung des Betriebs von Gemeinschaftseinrichtungen im Sinne von § 33 Infektionsschutzgesetz (IfSG) im Landkreis Wolfenbüttel (PDF, 143 kB)

Allgemeinverfügung zum Schutz der Bevölkerung vor der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 bei Planung und Durchführung von Veranstaltungen im Landkreis Wolfenbüttel (PDF, 1,2 MB)

Allgemeinverfügung für Reiserückkehrer aus Risikogebieten und besonders von der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 und COVID-19 betroffenen Gebieten (PDF, 2,6 MB)

Weitere Informationen des Landkreises Wolfenbüttel:

Umgang mit dem Corona-Virus: Telefon-Sprechstunde für Familien

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Erziehungsberatungsstelle des Landkreises Wolfenbüttel richtet zum Mittwoch, den 25. März 2020 eine telefonische Sprechstunde für Familien ein. Damit sollen Familien im Umgang mit der außergewöhnlichen Situation rund um das Corona-Virus unterstützt werden. Außerdem weist die Beratungsstelle auf nützliche Informationsangebote hin, die für Kinder geeignet sind.

Das Thema Corona-Virus geht auch an den Kindern nicht vorbei, haben sie durch die geschlossenen Schulen und Kindertagesstätten doch unmittelbar mit Veränderungen ihres eigenen Alltags zu tun. In unterschiedlicher Art und Weise sind viele von ihnen durch Eltern, Schule oder in der Kita bereits informiert worden, und natürlich schnappen sie auch viele Informationen aus Erwachsenen-Gesprächen auf oder aus dem Fernsehen oder sozialen Medien. Was das mit Kindern macht, ist nicht immer auf den ersten Blick festzustellen. Daher reagieren Kinder ganz unterschiedlich auf die Situation. Je nach Alter, kann die Verarbeitung ganz unterschiedlich aussehen.

„Vielleicht erleben sie es als ungerecht, Aufgaben aus der Schule über den Schulserver zu erhalten, während der kleine Bruder, der zur Grundschule geht „einfach frei“ hat. Manche sind eher verunsichert und anhänglich oder ihnen ist langweilig. Einige machen sich auch ganz konkret Sorgen um Oma und Opa, weil sie schon etwas erfahren haben über Ansteckung und Menschen mit besonderen Risiken. Andere finden es einfach nur blöd, dass der Osterurlaub ausfällt und sie sich nicht wie gewohnt verabreden dürfen oder bekommen mit, dass die Eltern gestresst sind, weil es schwer ist die Betreuung zu regeln“, erklärt der Psychologische Psychotherapeut Jörg Hermann, der die Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche im Landkreis Wolfenbüttel leitet.

Und: Kinder nehmen auch die Stimmungen und Unsicherheiten ihrer Eltern und Bezugspersonen wahr. Die kleineren sind geradezu darauf angewiesen, denn so entwickeln sie ihre eigenen Bewertungen. Die älteren grenzen sich bisweilen bewusst von den Bewertungen und Vorgaben der Eltern ab. So entsteht jede Menge Raum für Konflikte, die eigentlich Normalität sind und zum größer werden dazugehören. „Doch wenn insgesamt die Anspannung hoch ist, weil auch die Erwachsenen gestresst sind, liegen auf allen Seiten schnell die Nerven blank. Erwachsene fragen sich gerade: Ist mein Job sicher? Wie komme ich nächsten Monat über die Runden? Wie geht es jetzt weiter mit dieser Krise? Diese Sorgen bekommen auch Kinder mit, können diese aber nicht immer einordnen. Kinder kommen aber in aller Regel besser mit belastenden Ereignissen klar, wenn man sie ihnen in altersangemessener Weise genauso erklärt, wie sie wirklich sind.“, sagt Hermann.

Telefonische Sprechstunde

Unter dem Motto „Corona – nicht nur eine medizinische Herausforderung für Familien“ können der Erziehungsberatungsstelle des Landkreises Fragen bezüglich des Umgangs mit Kindern zum Thema Corona-Virus angesprochen werden. Außerdem können sich Menschen gerne während der Sprechstunde Rat holen, wenn es aufgrund der aktuellen Situation zu Spannungen in der Familie kommen sollte.

Die telefonische Sprechstunde der Beratungsstelle ist unter der Hotline 05331 84 194 montags bis freitags zwischen 10:30 und 12:30 Uhr erreichbar.

Kinder informieren – aber wie?

Die Erziehungsberatungsstelle weist zudem auf Informationsangebote hin, die Eltern dabei unterstützen können ihren Kindern zu erklären, was es mit dem Corona-Virus und den damit einhergehenden veränderten Verhaltensweisen auf sich hat.

Auf der Homepage der Stadt Wien gibt es ein eigens für Kinder hergestelltes kurzes Video dazu.

Video - Das Coronavirus einfach erklärt

Eine kurze Elterninformation gibt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe:

Bundesgesundheitsministerium - Handreichung COVID-19 Tipps fuer Eltern

Auf der Homepage der Psychologischen Hochschule Berlin finden Familien unter dem Titel „Wie Sie häusliche Isolation und Quarantäne gut überstehen – Psychologische Hilfen in herausfordernden Zeiten“ ausführliche Informationen, Empfehlungen und praktische Vorschläge von Professor Dr. Frank Jacobi, die (nicht nur) für Eltern nützliche Anregungen enthalten:

Psychologische Hochschule - Umgang mit Quarantäne

Mit freundlichen Grüßen

Lisa Burfeind
Landkreis Wolfenbüttel / Die Landrätin

E-Mail-Adresse für Bürgerinnen und Bürger zum Corona-Virus - Landkreis Wolfenbüttel

Der Landkreis Wolfenbüttel schaltet eine weitere Anlaufstelle für Fragen zum Corona-Virus frei. Nun haben auch Bürgerinnen und Bürger, die sich nicht ans Bürgertelefon wenden können wie zum Beispiel Hörgeschädigte, die Möglichkeit, ihre Fragen rund um das Thema Corona-Virus zu stellen.

Die E-Mail-Adresse für schriftliche Fragen lautet: buergerpost@lk-wf.de

Bürgertelefon zum Corona Virus in der kommenden Woche - Landkreis Wolfenbüttel

Sehr geehrte Damen und Herren,

unter der 05331 84 444 hat der Landkreis Wolfenbüttel ein Bürgertelefon zum Thema Corona-Virus eingerichtet.

In der kommenden Woche, 9. bis 13. März ist es zu folgenden Zeiten erreichbar:

Montag: 8 – 16 Uhr
Dienstag: 8 – 15 Uhr
Mittwoch: 8 – 15 Uhr
Donnerstag: 8- 18 Uhr
Freitag: 8 – 12:30 Uhr

In den anderen Zeiten informiert eine Bandansage über den Kontakt zum Kassenärztlichen Notdienst, der an Wochenenden, Feiertagen und an Mittwoch- und Freitagnachmittagen zu erreichen ist: 116 117.

Landkreis erlässt Allgemeinverfügung zur Schließung von Schulen, Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen -
Presseinformation Landkreis Wolfenbüttel

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Landkreis Wolfenbüttel veröffentlicht am Samstag, den 14. März 2020 eine Allgemeinverfügung zur Einstellung des Betriebes von Gemeinschaftseinrichtungen im Sinne des Infektionsschutzgesetzes. Damit folgt der Landkreis der Weisung des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, die heute erlassen wurde. Die weitere Verbreitung des Corona-Virus soll durch diese Maßnahmen eingeschränkt werden.

Unterricht an Schulen, sowie andere schulische Veranstaltungen sind somit ab Montag, den 16. März untersagt. Auch Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen müssen geschlossen werden. Schulfahrten und Schüleraustausche können bis zum Ende des Schuljahres 2019/2020 ebenso nicht stattfinden. Alle diese Anordnungen gelten zunächst vom 16. März bis einschließlich 18. April 2020.

Für Erziehungsberechtigte, die in einer kritischen Infrastruktur beschäftigt sind, zum Beispiel im Bereich von Polizei, Rettungsdienst, Krankenhaus oder Pflege, kann in begrenztem Umfang eine Notbetreuung für Kinder bis zum achten Schuljahr angeboten werden.

„Wir sind uns bewusst, dass diese Situation alle Betroffenen vor eine große Herausforderung stellt. Wir bitten Sie alle, diese Maßnahmen mitzutragen, weil sie dabei helfen, andere Menschen zu schützen“, so Landrätin Christiana Steinbrügge.

Der Landkreis Wolfenbüttel und seine Mitgliedsgemeinden arbeiten derzeit mit Hochdruck an der Umsetzung dieser Vorgaben des Landes.

Die Landkreisverwaltung wird weiter informieren, sobald mehr Details feststehen.

Für Fragen von Eltern und Schulen zum Schulausfall steht die Servicestelle der Niedersächsischen Landesschulbehörde Regionalabteilung Braunschweig bereit:

Regionalabteilung Braunschweig


Telefon: 0531 484-3333
Telefon: service-bs@nlschb.niedersachsen.de
Adresse exportieren

Coronavirus - Hilfen zur Unterstützung der Wirtschaft

Aktualisierung Coronavirus- Hilfen zur Unterstützung der einheimischen Wirtschaft

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich hatte Sie mit meinem Schreiben vom 24.03.2020 auf die vom Bund, den Ländern und den Kommunen getroffenen Maßnahmen gegen die wirtschaftlichen Folgen informiert. Bund und Landesregierung haben inzwischen konkrete Hilfsprogramme entwickelt.

Mit diesem Schreiben gebe ich Ihnen dazu aktualisierte Hinweise und Empfehlungen (Stand: 31.03.2020):

Maßnahmen des Bundes und des Landes Niedersachsen

Corona-Soforthilfe Kleinstunternehmen und Soloselbstständige (mit 1 bis 10 Beschäftigten)

Antragsteller mit bis zu 5 Beschäftigten können eine Soforthilfe von bis zu 9.000 € erhalten, mit bis zu 10 Beschäftigten bis zu 15.000 €.

Corona-Soforthilfe für kleine Unternehmen (mit 11 bis 49 Beschäftigten)

Antragsteller mit 11 bis 30 Beschäftigten können eine Soforthilfe von bis zu 20.000 € erhalten, mit 31 bis zu 49 Beschäftigten bis zu 25.000 €.

Alle Details zur konkreten Antragstellung erhalten Sie von der NBank:

Beratung und Auszahlung

Telefon:0511 30031-333, montags bis freitags: 08.00 Uhr bis 18.00 Uhr,
samstags und sonntags: 08.00 Uhr bis 17.00 Uhr
E-Mail: beratung@nbank.de, Internetseite: www.nbank.de

Daneben bestehen Kreditprogramme bei der KfW (über die Hausbanken) und dem Land (bei der NBank).

Solidarfonds Wolfenbüttel

Die Unternehmerfamilie Mast über die Curt Mast Jägermeisterstiftung, der Landkreis und die Stadt Wolfenbüttel stellen gemeinsam 2 Millionen € Soforthilfe zur Verfügung.

Ziel ist es, mit einem Zuschuss die Zahlungsfähigkeit der Antragsberechtigten zu sichern. Die Förderung besteht aus einem einmaligen Zuschuss, der nicht zurückgezahlt werden muss.

Die Höhe der Hilfe orientiert sich an der Zahl der Beschäftigten im Unternehmen. Bei bis zu 3 Vollzeitbeschäftigten können bis zu 10.000 € ausgezahlt werden, bei bis zu 5 sind es bis zu 15.000 €, bei bis zu 10 bis zu 20.000 € und bei über 10 Vollzeitstellen bis zu 30.000 €.

In begründeten Einzelfällen können Fördermittel bis zu 50.000 € auch unabhängig von der Beschäftigtenzahl gezahlt werden.

Anträge können von gewerblichen Unternehmen, vornehmlich Gastronomie und Einzelhandel, gestellt werden.

Es ist ein Selbsterklärungsblatt auszufüllen und zu unterzeichnen. Dieses und weitere Detailinformationen erhalten Sie auf folgender Internetseite:

www.wolfenbuettel.de/Coronahilfe

Der Solidarfonds soll helfen, sollten die Bundes- und Landesmittel aufgebraucht sein. Eine vorherige Inanspruchnahme dieser Mittel schließt eine Zahlung aus dem Solidarfonds nicht aus.

Ich hoffe, dass Ihnen diese Informationen hilfreich sind. Ich wünsche Ihnen viel Kraft und Durchhaltevermögen in dieser schwierigen Zeit.

Wenn Ihnen Ihre Gemeindeverwaltung helfen kann, lassen Sie es mich bitte wissen.

Bleiben Sie gesund.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr

Andreas Memmert

Coronavirus- Hilfen zur Unterstützung der einheimischen Wirtschaft
Schreiben vom 24.03.2020

Sehr geehrte Damen und Herren,

aufgrund der durch das Coronavirus verursachten schwierigen wirtschaftlichen Situation werden vom Bund, den Ländern und den Kommunen Maßnahmen gegen die wirtschaftlichen Folgen ergriffen. Bund und Landesregierung arbeiten mit Hochdruck daran, konkrete Hilfsprogramme zu entwickeln.

Mit diesem Schreiben gebe ich Ihnen dazu einige Hinweise und Empfehlungen:

Maßnahmen des Bundes

Kredite der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)

Bestehende Programme für Liquiditätshilfen wurden ausgeweitet. Die Kreditgenehmigungsprozesse wurden vereinfacht, Bedingungen gelockert und Beschränkungen aufgehoben.

-        KfW-Gründerkredit und „ERP-Gründerkredit – Universell“

-        KfW-Kredit für Wachstum

Programme sollen in dieser Woche freigeschaltet werden. Anträge können seit dem 18.03.2020 über die Hausbanken gestellt werden.

Sonderprogramme für kleine und mittlere sowie für große Unternehmen werden aufgelegt.

Insbesondere für Unternehmen, die krisenbedingt vorübergehend in Finanzierungsschwierigkeiten geraten sind (z.B. zur Begleichung von Verbindlichkeiten aus Miet- und Pachtverhältnissen).

Ansprechpartner sind die Hausbanken.

Bürgschaftsbanken und Ausfallbürgschaften der Länder sollen helfen. Mit Tilgungsaussetzungen soll gearbeitet werden.

Soforthilfe für kleinere Unternehmen, Selbständige und Freiberufler

Mit einem unbürokratischen Sofortprogramm sollen einmalige Soforthilfen zur Verfügung gestellt werden. Ausgeführt wird dieses Programm über die Länder. Antragstellung soll möglichst elektronisch erfolgen. Alle Details zur konkreten Antragstellung erfolgen in Kürze auf der Internetseite des Bundesministeriums für Finanzen.

Schutzfond für größere Unternehmen (ab 250 Beschäftigte)

Der Wirtschaftsstabilisierungsfonds sieht Stabilisierungsinstrumente vor, um Tausende von Arbeitsplätzen zu sichern (Details siehe Internetseite des Bundesfinanzministeriums).

Insolvenzantragspflicht

Die Antragsfrist wird bis zum 30.09.2020 ausgeweitet (regulär nur drei Wochen).

Kurzarbeiterrelung

Der Deutsche Bundestag hat bereits eine Anpassung zur Abmilderung der Folgen des Corona-Virus beschlossen.

Maßnahmen des Landes Niedersachsen

Die Landesregierung hat zwei Förderprogramme zur Liquiditätssicherung von kleinen und mittleren Unternehmen, welche sich sowohl an kleine gewerbliche Unternehmen als auch an Angehörige freier Berufe richten, auf den Weg gebracht:

Einen Kredit zur Liquiditätshilfe, der im ersten Schritt kleinen und mittleren Unternehmen einen mit einem Betrag bis 50.000 € zur Verfügung stehen wird.

Einen Zuschuss des Landes für Kleinunternehmen und Familienbetriebe mit bis zu 49 Beschäftigten, damit die finanziellen Belastungen abgedeckt werden können, die andernfalls ihre Geschäftstätigkeit zerstören würden.

Die Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem Entwurf der Förderrichtlinie (siehe Anlage)

Förderstelle ist die Investitions- und Förderbank Niedersachsen (NBank), Günther-Wagner-Allee 12 – 16, 30177 Hannover, 0511 30031-0

Die NBank hat ein Merkblatt (Stand: 23.03.2020) mit einer Übersicht über diese und weitere Hilfsangebote auf Landes- und Bundeseben herausgegeben, welches ich zur Information ebenfalls beifügt.

Maßnahme der Gemeinde Schladen-Werla

Stundung von Steuern sowie die Herabsetzung von Steuervorauszahlungen

Es handelt sich um eine Maßnahme zur Verbesserung der Liquidität. Unmittelbar und erheblich betroffene Steuerpflichtige können ab sofort unter Darlegung der Verhältnisse Anträge auf Stundung von bereits fälligen oder fällig werdenden Steuern oder auf Anpassung der Vorauszahlungen auf die Gewerbesteuer bei der Gemeinde stellen. Zinsfreie Stundung, wenn erhebliche Härte für das Unternehmen.

Ein Antragsformular ist angehängt. Für Fragen stehen die Mitarbeiter im Fachbereich II, Finanzmanagement, gern zur Verfügung, 05335 801-22.

Wir durchleben momentan eine herausfordernde Zeit, die uns alle auf eine harte Probe stellt.

Gegenseitige Hilfe und Unterstützung ist in dieser äußerst schwierigen Situation besonders gefragt.

Wenn Ihnen Ihre Gemeindeverwaltung helfen kann, lassen Sie es mich bitte wissen.

Bleiben Sie gesund.

Mit freundlichen Grüßen
gez. Andreas Memmert

Merkblatt Hilfsangebote für Unternehmen (PDF, 338 kB)

Richtlinie Liquiditätssicherung (PDF, 103 kB)

Antrag Steuererleichterungen (PDF, 324 kB)

Coronavirus- Hilfen zur Unterstützung der einheimischen Wirtschaft
Schreiben vom 24.03.2020

Sehr geehrte Damen und Herren,

aufgrund der durch das Coronavirus verursachten schwierigen wirtschaftlichen Situation werden vom Bund, den Ländern und den Kommunen Maßnahmen gegen die wirtschaftlichen Folgen ergriffen. Bund und Landesregierung arbeiten mit Hochdruck daran, konkrete Hilfsprogramme zu entwickeln.

Mit diesem Schreiben gebe ich Ihnen dazu einige Hinweise und Empfehlungen:

Maßnahmen des Bundes

Kredite der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)

Bestehende Programme für Liquiditätshilfen wurden ausgeweitet. Die Kreditgenehmigungsprozesse wurden vereinfacht, Bedingungen gelockert und Beschränkungen aufgehoben.

-        KfW-Gründerkredit und „ERP-Gründerkredit – Universell“

-        KfW-Kredit für Wachstum

Programme sollen in dieser Woche freigeschaltet werden. Anträge können seit dem 18.03.2020 über die Hausbanken gestellt werden.

Sonderprogramme für kleine und mittlere sowie für große Unternehmen werden aufgelegt.

Insbesondere für Unternehmen, die krisenbedingt vorübergehend in Finanzierungsschwierigkeiten geraten sind (z.B. zur Begleichung von Verbindlichkeiten aus Miet- und Pachtverhältnissen).

Ansprechpartner sind die Hausbanken.

Bürgschaftsbanken und Ausfallbürgschaften der Länder sollen helfen. Mit Tilgungsaussetzungen soll gearbeitet werden.

Soforthilfe für kleinere Unternehmen, Selbständige und Freiberufler

Mit einem unbürokratischen Sofortprogramm sollen einmalige Soforthilfen zur Verfügung gestellt werden. Ausgeführt wird dieses Programm über die Länder. Antragstellung soll möglichst elektronisch erfolgen. Alle Details zur konkreten Antragstellung erfolgen in Kürze auf der Internetseite des Bundesministeriums für Finanzen.

Schutzfond für größere Unternehmen (ab 250 Beschäftigte)

Der Wirtschaftsstabilisierungsfonds sieht Stabilisierungsinstrumente vor, um Tausende von Arbeitsplätzen zu sichern (Details siehe Internetseite des Bundesfinanzministeriums).

Insolvenzantragspflicht

Die Antragsfrist wird bis zum 30.09.2020 ausgeweitet (regulär nur drei Wochen).

Kurzarbeiterrelung

Der Deutsche Bundestag hat bereits eine Anpassung zur Abmilderung der Folgen des Corona-Virus beschlossen.

Maßnahmen des Landes Niedersachsen

Die Landesregierung hat zwei Förderprogramme zur Liquiditätssicherung von kleinen und mittleren Unternehmen, welche sich sowohl an kleine gewerbliche Unternehmen als auch an Angehörige freier Berufe richten, auf den Weg gebracht:

Einen Kredit zur Liquiditätshilfe, der im ersten Schritt kleinen und mittleren Unternehmen einen mit einem Betrag bis 50.000 € zur Verfügung stehen wird.

Einen Zuschuss des Landes für Kleinunternehmen und Familienbetriebe mit bis zu 49 Beschäftigten, damit die finanziellen Belastungen abgedeckt werden können, die andernfalls ihre Geschäftstätigkeit zerstören würden.

Die Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem Entwurf der Förderrichtlinie (siehe Anlage)

Förderstelle ist die Investitions- und Förderbank Niedersachsen (NBank), Günther-Wagner-Allee 12 – 16, 30177 Hannover, 0511 30031-0

Die NBank hat ein Merkblatt (Stand: 23.03.2020) mit einer Übersicht über diese und weitere Hilfsangebote auf Landes- und Bundeseben herausgegeben, welches ich zur Information ebenfalls beifügt.

Maßnahme der Gemeinde Schladen-Werla

Stundung von Steuern sowie die Herabsetzung von Steuervorauszahlungen

Es handelt sich um eine Maßnahme zur Verbesserung der Liquidität. Unmittelbar und erheblich betroffene Steuerpflichtige können ab sofort unter Darlegung der Verhältnisse Anträge auf Stundung von bereits fälligen oder fällig werdenden Steuern oder auf Anpassung der Vorauszahlungen auf die Gewerbesteuer bei der Gemeinde stellen. Zinsfreie Stundung, wenn erhebliche Härte für das Unternehmen.

Ein Antragsformular ist angehängt. Für Fragen stehen die Mitarbeiter im Fachbereich II, Finanzmanagement, gern zur Verfügung, 05335 801-22.

Wir durchleben momentan eine herausfordernde Zeit, die uns alle auf eine harte Probe stellt.

Gegenseitige Hilfe und Unterstützung ist in dieser äußerst schwierigen Situation besonders gefragt.

Wenn Ihnen Ihre Gemeindeverwaltung helfen kann, lassen Sie es mich bitte wissen.

Bleiben Sie gesund.

Mit freundlichen Grüßen
gez. Andreas Memmert

Merkblatt Hilfsangebote für Unternehmen (PDF, 338 kB)

Richtlinie Liquiditätssicherung (PDF, 103 kB)

Antrag Steuererleichterungen (PDF, 324 kB)

Corona-Pandemie - Überbrückungshilfe für kleine und mittelständische Unternehmen

Kleine und mittelständische Unternehmen, die ihren Geschäftsbetrieb im Zuge der Corona-Pandemie einstellen oder stark einschränken mussten, können nun weitere Liquiditätshilfen erhalten

Antragsverfahren

Die gemeinsame bundesweit geltende Online-Antragsplattform startete am 08.07.2020. Seitdem können sich unter anderem Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer, die für die Unternehmen die Anträge einreichen müssen, auf der Seite registrieren und die Anträge online stellen. Die Auszahlungen an die Unternehmen können bereits im Juli erfolgen.

Hintergrund

Die Überbrückungshilfe ist ein Zuschuss bei Corona-bedingten Umsatzrückgängen für die Monate Juni bis August und schließt zeitlich an die Soforthilfen an. Sie richtet sich gezielt an Unternehmen, die von den Maßnahmen zur Pandemie-Bekämpfung besonders betroffen sind.

Weitere Informationen

Homepage der NBank: www.nbank.de und Nds.

Wirtschaftsministerium: www.mw.niedersachsen.de

Online-Portal zu den KMU-Überbrückungshilfen: www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de

Informationen des BMWi zu den Wirtschaftshilfen in Folge der Corona-Pandemie: www.bmwi.de

In Vertretung
gez. Petrick

KfW-Corona-Hilfe: Kredite für Unternehmen

Bundesregierung beschließt am 06.04.2020 weitergehenden KfW-Schnellkredit für den Mittelstand

Als Unternehmen, Selbstständiger oder Freiberufler sind Sie durch die Corona-Krise in finanzielle Schieflage geraten und benötigen einen Kredit?
Um Ihre Liquidität zu verbessern und laufende Kosten zu decken, können Sie jetzt einen KfW-Kredit erhalten. Den Kredit beantragen Sie bei Ihrer Bank oder Sparkasse

Hier der Link zur Homepage der KfW:

https://www.kfw.de/KfW-Konzern/Newsroom/Aktuelles/KfW-Corona-Hilfe-Unternehmen.html

Corona-Hilfen für die Wirtschaft und Kultur

Vom Niedersächsischen Städte- und Gemeindebund (NSGB) erhielt die Gemeinde am 17.04.2020 folgende Informationen:

Übersicht über Wirtschaftshilfen

Im Zuge der Corona-Pandemie in den vergangenen Wochen wurden umfangreiche Bundeshilfen zur Unterstützung der Wirtschaft durch den Bundestag und den Bundesrat beschlossen und weitere Maßnahmen angekündigt.

Der Deutsche Städte-und Gemeindebundes hat eine Übersicht der Wirtschaftshilfen im Zuge der Corona-Pandemie erstellt:

www.dstgb.de

Wir empfehlen jedoch immer zuerst eine Beratung durch die NBank: www.nbank.de.

Die Übersicht bildet den jeweiligen Sachstand ab und führt entsprechende Links zu den zuständigen Bundesministerien und weiteren Institutionen auf. Für aktuelle Informationen zu den einzelnen Programmen sollten tagesaktuell die jeweiligen Webseiten aufgesucht werden.

Sonderfonds für die Kultur

Um auf die Folgen der Covid-19-Pandemie zu reagieren, die insbesondere auch Kulturschaffende vor erhebliche finanzielle Schwierigkeiten stellt, haben die Niedersächsische Sparkassenstiftung und die VGH-Stiftung Sonderfonds aufgelegt.

Bis zum 30. Juni 2020 können freiberuflich bzw. selbstständig tätige Kulturschaffende, deren Arbeit inhaltlich einem der in den Förderkonzeptionen der Stiftungen definierten Förderbereiche zuzuordnen ist, eine Soforthilfe von einmalig 2.000 Euro beantragen.

Die entsprechen-den Anträge können ausschließlich online gestellt werden unter www.vgh-stiftung.de oder www.nsks.de.

Auch darüber hinaus bleiben die Stiftungen verlässliche Partnerinnen der Kulturschaffenden: Bewilligungen für Projekte, die bereits ausgesprochen wurden, und deren Durchführung wegen der Beschränkungen im Rahmen der Pandemie nicht möglich waren oder sein werden, behalten ihre Gültigkeit Anträge auf Verlängerung des Bewilligungszeitraumes werden in der Regel umgehend genehmigt.

Um Kulturschaffenden auch für die Zukunft Perspektiven zu bieten, können weiterhin Projektanträge gestellt werden. In diesem Zusammenhang wird darüber hinaus auf die Möglichkeit hingewiesen, dass Anträge bis 5.000 Euro auch kurzfristig aus den Sonderfonds bewilligt werden können. Diese sollten sich auf die derzeitige Situation der Covid-19-Pandemie beziehen, eine besondere Dringlichkeit haben und den Förderkonzeptionen der Stiftungen entsprechen. Besonders im Fokus stehen dabei digitale Vorhaben.

Eine Antragstellung ist auch hierfür bis zum 30. Juni 2020 möglich

Steuererleichterungen aufgrund der Auswirkungen des Coronavirus

Aufgrund der durch das Corona-Virus verursachten schwierigen wirtschaftlichen Situation werden von der Gemeinde Schladen-Werla steuerliche Maßnahmen zur Entlastung betroffener Unternehmen ergriffen.

Unmittelbar und erheblich betroffene Steuerpflichtige können ab sofort unter Darlegung ihrer Verhältnisse Anträge auf Stundung von bereits fälligen oder fällig werdenden Steuern oder auf Anpassung der Vorauszahlungen auf die Gewerbesteuer bei der Gemeinde stellen.

Die entstandenen Schäden müssen wertmäßig nicht im Einzelnen nachgewiesen werden.

Bei der Nachprüfung der Voraussetzungen für Stundungen werden keine strengen Anforderungen gestellt. In der Regel wird auf Stundungszinsen verzichtet werden.
Ein Antragformular kann von der Internetseite der Gemeinde https://www.schladen-werla.de/ heruntergeladen oder per E-Mail info@schladen.de angefordert werden.
Für Fragen stehen die Mitarbeiter im Fachbereich II, Finanzmanagement, gern zur Verfügung (05335 801-22).

Antragsformular Steuererleichterungen (PDF, 323 kB)


gez. Andreas Memmert
Bürgermeister

Kurzarbeit - Antragsformulare der Bundesagentur für Arbeit

Anzeige Kurzarbeit (PDF, 146 kB)

Kurzarbeit Abrechnungsliste - Anlage zum Leistungsantrag (PDF, 1,4 MB)

Antrag auf Kurzarbeit (PDF, 147 kB)

Allgemeine Nachrichten und Informationen

Neuartiges Corona-Virus: Hygienemaßnahmen (PDF, 287 kB)

Neuartiges Corona-Virus: Empfehlungen für Bürgerinnen und Bürger (PDF, 114 kB)

Corona - Was muss bei Veranstaltungen beachtet werden?

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit der neuen Corona-Verordnung des Landes Niedersachsen ändern sich am Freitag, 9. Oktober 2020, auch die Regeln und Teilnehmerhöchstgrenzen für private Feiern und öffentliche Veranstaltungen. 

Regelungen für private Feierlichkeiten

Private Feiern in der eigenen Wohnung oder anderen geschlossenen Räumen sind nur noch mit bis zu 25 Personen möglich, wenn die Wohnung groß genug ist, die allgemein geltenden Abstandsregelungen einzuhalten. Feiern unter freiem Himmel, die in eigenen Gärten oder Höfen stattfinden, sind bei Einhaltung der Abstandsregeln mit bis zu 50 Personen möglich.

Steigt die Zahl der neuinfizierten Menschen auf 35 oder mehr Fälle je 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner in den letzten sieben Tagen, dürfen nicht mehr als 25 Gäste unter freiem Himmel feiern. Bei 50 oder mehr Fällen je 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner dürfen sowohl drinnen als auch draußen nicht mehr als zehn Personen für private Feiern zusammenkommen.

Der Landkreis weist darauf hin, dass diese Regeln ab diesem Freitag gelten. Auch bereits geplante Feiern für dieses Wochenende sind gegebenenfalls abzusagen oder in der Teilnehmerzahl zu reduzieren. 

Private Feiern in Gaststätten

Wenn die Feierlichkeit in Restaurants oder anderen angemieteten Räumen stattfindet, dürfen nicht mehr als 100 Menschen feiern. Das gilt beispielsweise für Dorfgemeinschaftshäuser, Vereinsheime und ähnliche. Auch hier müssen die Abstandsregeln eingehalten werden.

Wenn mehr als 50 Personen an der Feier teilnehmen, dürfen ab 18 Uhr keine Spirituosen und ab 22 Uhr kein Alkohol und keine alkoholischen Mischgetränke ausgeschenkt werden.
Auch hier gilt die Einschränkung der Teilnehmeranzahl, wenn das Infektionsgeschehen ansteigt. Bei 35 Fällen je 100.000 Einwohnende in den letzten sieben Tage sind es nicht mehr als 50 Teilnehmende; bei 50 Fällen je 100.000 Einwohnende in den letzten sieben Tagen maximal 25 Personen.

Die allgemeinen Abstandsregeln bedeuten, dass Personen untereinander 1,5 Meter Abstand halten, es sei denn es sind nicht mehr als 10 Personen insgesamt zusammen oder die Personen gehören höchstens zwei Haushalten an.

Neu: Veranstaltungen im Stehen nach Genehmigung wieder zulässig

Mit der neuen Landesverordnung müssen alle Veranstaltungen, die teilweise im Stehen ablaufen, durch den Landkreis genehmigt werden. Hier ist ein Hygienekonzept zwingend vorzulegen, unabhängig von der Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Als Beispiele nennt die Verordnung hier Kongresse, Messen, gewerbliche Ausstellungen, Jahrmärkte, Spezialmärkte und ähnliche Veranstaltungen.
Für eine solche Genehmigung bitte der Landkreis darum, die Veranstaltung frühzeitig unter gesundheitsamt@lk-wf.de anzumelden. Ein Hygienekonzept muss beigefügt werden. Abhängig vom Infektionsgeschehen kann die Veranstaltung durch die Landkreisverwaltung auch kurzfristig mit Auflagen belegt oder ganz untersagt werden

Veranstaltungen bis 500 Personen zulässig

Nach der neuen Verordnung sind, ähnlich wie bisher, Veranstaltungen mit bis zu 500 Personen zulässig, wenn das Publikum sitzt und der Sicherheitsabstand eingehalten werden kann. Für die Wege von und zu der Sitzgelegenheit ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Wenn die Veranstaltungsteilnehmer Gespräche untereinander unterlassen und der Veranstaltungsraum über eine Klimaanlage mit Frischluftzufuhr verfügt, genügt ein Abstand von mindestens einem Meter. Das kann zum Beispiel im Kino oder Theater gelten. Das Gesundheitsamt im Landkreis behält sich aber vor, weitergehende Anordnungen zu treffen, wenn es das Infektionsgeschehen notwendig macht.

Gruppenfoto – mit Abstand am besten!

Das Abstandsgebot bringt es mit sich, dass auch eingeübte Verhaltensweisen überprüft werden müssen. Ein Beispiel: Enges Zusammenstehen für ein Gruppenfoto ist nicht ratsam – auch hier gilt der Sicherheitsabstand. Wenn dieser nicht eingehalten werden kann, muss eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Auch Veranstalterinnen und Veranstalter, aber auch die Profis an den Kameras, sind in der Verantwortung, auf den entsprechenden Abstand achten.

Ist die Feier oder Veranstaltung derzeit notwendig?

Die Landkreisverwaltung bittet alle Bürgerinnen und Bürger sowie alle Veranstalterinnen und Veranstalter zu überdenken, ob eine größere Feier oder Veranstaltung derzeit wirklich stattfinden muss oder nicht verschoben werden kann.

Die neue niedersächsische Corona-Verordnung ist auf der Landes-Homepage unter www.niedersachsen.de abzurufen.

Weitere Erklärungen zur Verordnung gibt es auch in den Häufig Gestellten Fragen (FAQ) des Landes. 

Regelbetrieb in den Kindertagesstätten ab 01.08.2020

Mit einer zum 01.08.2020 geplanten neuen Änderungen der „Niedersächsischen Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus“ möchte das Land Niedersachsen den rechtlichen Rahmen für den Übergang zum Regelbetrieb schaffen.  

Aufgrund des seit längerer Zeit stabil geringen Infektionsgeschehens soll es vertretbar sein, dass das Durchmischungsverbot der Gruppen mit dem 01.08.2020 aufgehoben wird.

Dies bedeutet für die Betreuung in der Kita, dass nun wieder gruppenübergreifende Früh- und Spätdienste angeboten werden können. Auch die Arbeit in offenen bzw. halboffenen Gruppen ist nun wieder erlaubt. Ferner ist die Durchmischung der Gruppen bei der Nutzung des Außengeländes und der Gemeinschaftsräume grundsätzlich zulässig.

Gleichzeitig werden den Kita- Trägern aber auch neue Hygienebestimmungen aufgegeben, die konsequent in den Einrichtungen vom Personal, den Kindern und auch den Eltern eingehalten werden müssen. 

Bitte beachten Sie deshalb auch die für jede Kita speziellen Hinweise, Aushänge und Markierungen. Insbesondere das Abstandsgebot muss weiterhin durchgängig bei der Übergabe der Kinder eingehalten werden.

Hier auch noch einmal der Hinweis, dass kranke Kinder die Einrichtung nicht besuchen dürfen.

Wir freuen uns, dass nun ein weiterer Schritt in Richtung Normalität in unseren Einrichtungen möglich wird und hoffen, dass das Infektionsgeschehen weiterhin auf niedrigem Stand bleibt.

Wir bitten Sie um Mithilfe dabei und sind für Fragen und Hinweise offen. Wenden Sie sich gerne unter info@schladen.de an die Gemeinde.

gez. Michael Petrick
Allgemeiner Vertreter des Bürgermeisters

 

Verwaltung der Gemeinde Schladen-Werla für den Besucherverkehr ab dem 04.05.2020 wieder geöffnet

Auf Grund des Beschlusses der Besprechung der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der einzelnen Bundesländer vom 15.04.2020 und den daraus resultierenden ersten Lockerungen der Beschränkungen in einigen Bereichen des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens sowie eines gemeinsamen Gespräches der Hauptverwaltungsbeamten der Samt- und Einheitsgemeinden, der Stadt und des Landkreises Wolfenbüttel, ist das Rathaus der Gemeinde Schladen-Werla seit

Montag, 04.05.2020,

wieder für den Besucherverkehr eingeschränkt geöffnet.

Terminvereinbarung ist zwingend erforderlich

Bürgerinnen und Bürger können sich telefonisch an die jeweiligen Verwaltungsbereiche wenden und klären, ob ein Besuch der Verwaltung erforderlich ist oder ob das individuelle Anliegen per Telefon oder online bedient werden kann. Sollte eine Vorsprache vor Ort erforderlich sein, wird hierzu eine Terminvergabe erfolgen, um einen kontrollierten Zutritt in die Gebäude gewährleisten zu können.

Infektionsschutzmaßnahmen

In der aktuellen Lage stehen der Schutz und die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger und auch der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an erster Stelle. Die Verwaltung bittet daher alle Bürgerinnen und Bürger bei ihrem Aufenthalt in den Räumlichkeiten eine Schutzmaske zu tragen. Bei Bedarf wird eine Maske zur Verfügung gestellt. Weiterhin ist es wichtig, die Abstands- und Hygieneregeln zu beachten und einzuhalten.

Die Rufnummern sowie die E-Mail-Adressen der Ansprechpartner sind auch auf der Homepage der Gemeinde Schladen-Werla unter www.schladen-werla.de einsehbar.

Die Gemeindeverwaltung bittet alle Bürgerinnen und Bürger um Verständnis für diese Maßnahme.

gez. Andreas Memmert
Bürgermeister

Augenmaß und Verantwortung sind gefragt 

Sehr geehrte Damen und Herren,

die zurückgehenden Infektionszahlen zeigen, dass wir die Krise in Deutschland bisher gut meistern konnten. Und dass diese Entwicklung so ist, liegt vor allem daran, dass die meisten Einschränkungen akzeptiert wurden - als ein sozialer, solidarischer Akt von uns allen. Deshalb können wir uns seit dieser Woche über eine ganze Reihe von weiteren Lockerungen freuen. So können beispielsweise Restaurants und Kirchen unter Einhaltung von Hygieneregeln wieder öffnen und alle Geschäfte, unabhängig der Verkaufsfläche, können wieder von der Kundschaft betreten werden.

Wir dürfen allerdings nicht vergessen, dass wir uns mit ziemlich großen Schritten auf dünnem Eis bewegen. Viele von uns sind erleichtert und zugleich angespannt und fragen sich: Gehen die Lockerungen gut? Oder haben wir zu viel auf einmal gelockert?

Wir kennen die Antwort nicht. Wenn das alles einmal vorbei ist, werden wir schlauer sein. Was allerdings feststeht: Corona ist keine Verschwörungstheorie. Corona ist die größte Herausforderung, die wir im Landkreis Wolfenbüttel seit Jahrzehnten zu bewältigen haben.

Und noch sind wir mittendrin in dieser Krise. Vorerst gilt es immer wieder abzuwägen, was ist gut für den Gesundheitsschutz, was ist gut für das soziale, öffentliche und wirtschaftliche Leben? Wir alle – von der Landrätin bis zu den Bürgermeistern der Stadt, der Samt- und Einheitsgemeinden – wissen, dass dies allen viel abverlangt, viel Geduld erfordert.

Wir haben bereits wichtige Meilensteine erreicht. Es ist gelungen, die Ausbreitung einzudämmen und unsere Kliniken nicht zu überlasten. Es ergibt keinen Sinn, diese Erfolge wieder umzureißen oder in Frage zu stellen.

Natürlich nehmen auch wir die Kritik an den verschiedenen Entscheidungen wahr. Und auch wir sehen, dass sich manche Entscheidung des Landes vielleicht auf den ersten Blick nicht nachvollziehen lässt. In diesem Ringen um das richtige Maß wurden auch die aktuellen Lockerungen beschlossen. Aber eben mit Spielregeln und in dem Vertrauen darauf, dass Menschen sich an diese Spielregeln halten. Gefragt ist Verantwortung, Verantwortung für sich selbst, für andere und für das Gemeinwohl.

Es ist selbstverständlich, dass wir die Maßnahmen erklären müssen. Das versuchen wir auch alle, so gut es geht. Dies setzt aber auch voraus, dass zugehört wird.

Es braucht das Wir. Wir alle müssen mithelfen, damit es funktioniert. Nur dann werden wir auch weiterhin erfolgreich sein. Bitte bleiben Sie achtsam, tragen Sie Sorge für sich und andere und geben Sie dem Leichtsinn keine Chance.

Christiana Steinbrügge, Landrätin
Detlef Kaatz, Bürgermeister Gemeinde Cremlingen
Marco Kelb, Bürgermeister Samtgemeinde Sickte
Klaus Kubitschke, Bürgermeister Samtgemeinde Baddeckenstedt
Marc Lohmann, Bürgermeister Samtgemeinde Oderwald
Andreas Memmert, Bürgermeister Gemeinde Schladen-Werla
Dirk Neumann, Bürgermeister Samtgemeinde Elm-Asse
Thomas Pink, Bürgermeister Stadt Wolfenbüttel

Appell der Hauptverwaltungsbeamten

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!

Wir durchleben momentan eine herausfordernde Zeit, die uns alle auf eine harte Probe stellt. Das Coronavirus und der Kampf gegen die Epidemie haben unser Land in kurzer Zeit dramatisch verändert.

Das Ziel der Bemühungen ist es, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen, sie über Monate zu strecken und so Zeit zu gewinnen, damit die Forschung ein Medikament und einen Impfstoff entwickeln kann. Aber vor allem auch Zeit, damit diejenigen, die erkranken, bestmöglich versorgt werden können.

Wir appellieren daher eindringlich an alle Mitbürgerinnen und Mitbürger mitzuhelfen, die Infizierung mit dem Virus zu verlangsamen, damit unser Gesundheitssystem nicht überfordert wird.

Wir haben es in der Hand, wie es weitergeht. Es kommt auf uns alle, auf jeden Einzelnen von uns und sein Verhalten an. Akzeptieren wir die Einschränkungen und strengen wir uns an, um unser Ziel zu erreichen. Verfallen wir nicht in Panik, aber nehmen wir die Bemühungen auch nicht auf die leichte Schulter. Seien wir rücksichtsvoll und schützen und stärken wir uns gegenseitig.

Für den Moment gilt: Abstand ist Ausdruck von Fürsorge!

Bleiben Sie gesund.


Christiana Steinbrügge, Landrätin des Landkreises Wolfenbüttel
Petra Eickmann-Riedel, Samtgemeindebürgermeisterin der Samtgemeinde Sickte
Klaus Kubitschke, Samtgemeindebürgermeister der Samtgemeinde Baddeckenstedt
Detlef Kaatz, Bürgermeister der Gemeinde Cremlingen
Dirk Neumann, Samtgemeindebürgermeister der Samtgemeinde Elm-Asse
Marc Lohmann, Samtgemeindebürgermeister der Samtgemeinde Oderwald
Andreas Memmert, Bürgermeister der Gemeinde Schladen-Werla
Thomas Pink, Bürgermeister der Stadt Wolfenbüttel

Ausfall Beratung Jobcenter Wolfenbüttel in der Gemeindeverwaltung Schladen-Werla

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

aufgrund der aktuellen Lage zum Corona Virus (COVID-19) sind die Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen der ARGE Wolfenbüttel angehalten, Kunden derzeit nicht im persönlichen Gespräch zu beraten. Deshalb werden diese Sprechstunden abgesagt.

Die Wiederaufnahme von Beratungsgesprächen wird frühzeitig bekannt gegeben.

Der Bürgermeister
gez. Andreas Memmert